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Das ILLW in diesem Jahr, welche unter Corona-Bedingen, wieder im August stattgefunden hat, hat auch für mich einen neuen Standort ergeben.
Der bisherigen Standort vom Kamp-Karnin-Oberfeuer sollte einmal verlassen werden, nachdem die Entwicklung bezgl. Campingplatz und den Umgang mit den Gästen, eine Wendung genommen hatte.

Aus diesem Grund haben wir uns als IG HAMSPIRIT Team in diesem Jahr Ueckermünde ausgesucht.Auch wenn der Campingplatz ein wenig weiter weg ist als zu eigendlich zugelassene Entfernung, zählt beim ILLW ja auschl. der “Mitmach” Gedanke und nichts andere.Es gibt kein Diplom oder gar etwas anderes – es geht nur um den Spaß und die Aktivierung.

Auf dem Campingplatz wurde wir nett und freundlich aufgenommen – leider aber ist es dort auch recht voll und daher wenig Platz für den Antennenaufbau.
Da sehnt man sich doch wieder auf den Campingplatz in Kamp zurück, der im Grund kein wirklich öffentlicher Platz ist.

Leider war die Gemeinschaft in diesem Jahr durch neue Teilnehmer, mehr als “merkwürdig” so das sich das harte Team recht schnell fragte, warum Leute mitkommen, die sich dann doch vollständig zurück ziehen und ihr eigenes Ding durchziehen.
Es war teilweise so bizzar, das wir mit der YL einen Teilnehmers, tatsächlich nur einmal guten Tag und am Schluß, auf wiedersehen sagte.
Kein Guten Morgen oder sonst irgend ein Wort.

Noch viel könnte ich hier schreiben, von fehlender Gruppen-Dynamik und purer Egoismus bei den “neuen” Teilnehmern.
Aber natürlich interessiert das niemanden von aussen.

So aber hatte der harte Kern viel Spaß beim ILLW und zog wie jedes Jahr, die Dinge durch, baute Antennen auf und saß auch am Abend gemütlich zusammen und hatte Spaß.
Es wurde viel gefunkt und lecker gekocht und gegessen, wobei wir festellten, das zwei Personen ein IKEA HotDog-Partypaket, auch alleine in kurzer zeit schaffen.
Überhaupt, waren auch die mitgebrachten Kötbullar, eine lustiges HighLight für den harten Kern der Teilnehmer und wurde fortan zum Kultstatus für die zukünftigen Funkevents erklärt.


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